Gemeinden in Nord-Indien: Gemeindegründungen
„…wollen wir allen Menschen Gutes tun; vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben.“ (Gal 6,10)
Unser Gemeindebund in Indien und alle Projekte wie Kinderheime, Bibelschulen und Einsatzteams leben von Menschen – von engagierten Mitarbeiter/innen, die oft unter Gefahren und sehr schwierigen Bedingungen Visionen wahr werden lassen und unter großem Einsatz Gemeinden gründen und Projekte durchbringen. Für diese Menschen finanzielle Unterstützung zu generieren, ist oft schwierig. Viele Pastoren und Gemeindegründer, v.a. in Nordindien, haben keine Chance auf einen Job, mit dem sie sich und ihre Familie ernähren können. Nicht nur, dass sie eigentlich ihre Zeit für die Gemeindegründung investieren sollten, sondern schlicht und einfach weil sie Christen sind und man Christen keine Arbeit gibt!
Unsere Mitarbeiter sind auf geistliche und finanzielle Hilfe von außen existenziell angewiesen. Ihre Finanzierung ist eine unserer Hauptaufgaben, denn ohne sie – die Pioniere von heute – ist kein Projekt, kein Kinderheim, keine Gemeindegründung möglich!
Weil es für Mitarbeiter einfach bei weitem nicht genügend Unterstützung gibt, haben wir in Indien nun in einigen Gebieten mit einem neuen Unterstützungssystem angefangen. In bisher 18 Gebieten haben wir Pastoren und Gemeindegründer zu „fellowships“ (Gemeinschaften) zusammen-geschlossen. Als Gruppe erhalten sie montlich derzeit umgerechnet 200 Euro und es ist ihnen selber überlassen, das Geld unter sich aufzuteilen bzw. immer diejenigen unter sich zu sponsern, die es gerade am nötigsten brauchen. Der eigentliche Bedarf läge bei 100 Euro pro Mitarbeiter; da wir das aber nicht regelmäßig gewährleisten können, verfügen sie zumindest über einen Zuschuss zu ihrer Miete und ihren Lebenshaltungskosten.
Wir suchen dringend Sponsoren oder Gemeinden, die es sich aufs Herz legen lassen, einen Pionier-Pastor (mit 50 oder 100 Euro) oder eine ganze „Pastor’s fellowship“ (mit 200 Euro) pro Monat regelmäßig zu unterstützen! Gerne werden wir euch mit Informationen versorgen, damit ihr „euren Mitarbeiter“ auch im Gebet begleiten könnt!


